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Sensitivität

Sensitivität im Alltag

Wir sind im Alltag alle mehr oder weniger sensitiv unterwegs, wenn auch meistens total unbewusst und ein paar von euch werden überrascht sein, wie talentiert sie darin sind.
Ich möchte euch in diesem Blogbeitrag ein paar wenige Anhaltspunkte geben, wie ihr diese bemerken und bewusst wahrnehmen könnt.

Zuerst einmal, jeder von uns ist sensitiv und alles Physische hat eine Energie, die wir lesen können. Unserer Intuition da zu vertrauen, ist manchmal eine ganz schöne Herausforderung.
Klar zu unterscheiden ist dabei, was lese ich sensitiv (die Energie) und wann ist meine Wahrnehmung von meinen Mustern, Ängsten und Glaubenssätzen geprägt und verfälscht.

Übung

Eine Übung, die ich anfangs sehr gerne gemacht habe, ist 5 Zettel und einer davon hat ein X. Ich mische diese und spüre heraus unter welchem der Zettel sich das X befindet. Je mehr du übst, desto mehr Zettel kannst du verwenden und mit verschiedenen Symbolen beschriften. Es braucht ein wenig Übung anfangs, aber wenn du lernst zu spüren wie sich die verschiedenen Symbole anfühlen, klappt es immer besser.

Sensitive Situationen

Diese Situation, wenn ihr an jemanden denkt und genau in dem Moment eine Nachricht kommt, das ist schon total cool. Jetzt versucht aber mal, ohne aufs Display des Telefons zu schauen, heraus zu spüren, wer euch gerade erreichen möchte.
Natürlich klappt das nicht immer und selbst wenn ihr sehr intensiv übt, habt ihr nicht nur Erfolge, aber die einen oder anderen werden überrascht sein, wie gut dies klappt.
Nun schwieriger wird es, wenn es um Emotionen geht, bei denen wir selbst eine Rolle spielen.
Mein Gegenüber zu lesen, wenn ich vielleicht verliebt bin oder die Person mir nahe steht, ist sehr schwer.
Automatisch spüre ich meine Emotion, meinen eigenen Kommentator in meinem Kopf. Mein Unterbewusstsein und meine Prägungen mischen sich ein und die Informationen, die ich über diese Person vorab habe, verfälschen meine Wahrnehmung.
Jemanden zu lesen setzt voraus, dass ich mich mit meinen Emotionen komplett herausnehmen kann und ich einen klaren Fokus halten kann.

Übung

Setz dich hin und spüre. Lerne deinen eigenen Emotionen Raum zu geben, ohne dass du dich ablenkst und sie unterdrückst.
Das kann echt intensiv sein und ist unter anderem auch super für den Einstieg in die Persönlichkeitsentwicklung. Grundlegend, eines der wichtigsten Punkte um Emotionen des Gegenübers in der Form und Intensität wahrnehmen zu können.
Keine Musik, keine Ablenkung. Du verbringst bewusst Zeit mit dir und deinen Gefühlen.
Du merkst, dass dies ganz gut klappt? Dann kannst du anfangen, deinen Fokus zu trainieren.

Ich mache diese Übung am liebsten mit einer Kerze.
Ich setze mich auf die Couch und beobachte die Flamme der Kerze, ohne diese zu bewerten. Dabei schalte ich meinen inneren Kommentator aus, der mir ständig erklärt, wie die Flamme sich bewegt und wie gerne ich jetzt dies und das noch machen würde. Ich gehe mit meinem Fokus immer wieder zurück zur Flamme.
Das funktioniert genauso mit deiner Atmung oder dem Fokus in deinen kleinen Zeh, der meiner Erfahrung nach nur existiert, damit du ihn an einer irgendeiner Kannte anstossen kannst.
Ich wünsche euch viel Freude beim Training.

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Meine Bestimmung

Zu merken, dass es so viel mehr gibt, zu lernen, die Menschen in ihrer Einzigartigkeit zu begleiten und sie da abholen zu können, wo sie es am dringendsten brauchten, war wie eine Leidenschaft, die mich gepackt hat und bis heute nicht mehr loslässt.

Kontakt

Sabine Castillo

Aura Reading & Jenseitskontakte

CH-8200 Schaffhausen, Schweiz


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